Akne erkennen und richtig behandeln
Akne ist eine der häufigsten Hauterkrankungen und kann in unterschiedliche Schweregrade eingeteilt werden. Eine richtige Behandlung ist entscheidend.

Hautunreinheiten gibt es in den verschiedensten Formen. Eine der bekanntesten und häufigsten Hauterkrankungen ist die Akne. Sie kann nach ihrem Schweregrad oder der Altersgruppe der Betroffenen kategorisiert werden – von der typischen Jugendakne bis hin zur Erwachsenenakne, die zunehmend auch Frauen über 30 betrifft.
Eine übermässige Produktion von Talg, verstopfte Drüsen und das Bakterium Cutibacterium acnes führen zu Komedonen (Mitessern). Bei schwereren Verläufen entzünden sich diese und es entstehen Papeln, Pusteln, Knoten oder schmerzhafte Zysten. Unbehandelt können dauerhafte Narben zurückbleiben.
Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad. Bei leichter Akne reichen oft topische Therapien mit Retinoiden, Benzoylperoxid oder Salicylsäure aus. Mittelschwere bis schwere Formen erfordern zusätzlich systemische Behandlungen mit Antibiotika, hormonellen Präparaten oder in besonderen Fällen Isotretinoin.
Neben der medizinischen Therapie spielt die richtige Hautpflege eine zentrale Rolle: milde, nicht komedogene Reinigungsprodukte, leichte Feuchtigkeitspflege und konsequenter Sonnenschutz sind essenziell. Vermeiden Sie das Ausdrücken von Pickeln – das verstärkt Entzündungen und Narbenbildung.
Akne ist behandelbar – aber jede Haut reagiert anders. In unserer Praxis erstellen wir einen individuellen Therapieplan, der medizinische Wirksamkeit und Hautverträglichkeit optimal verbindet. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin, um klare und gesunde Haut zurückzugewinnen.
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